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Geldanlage in der Niedrigzinsphase - Die VBU bietet erfolgreich Lösungen an

Lohnt sich eine Geldanlage heutzutage noch? Immer mehr Anleger stellen sich mittlerweile diese Frage. Denn solange das Geld auf dem Sparbuch liegt, verliert es laufend an Wert, da die Zinsen niedriger sind als die Inflation.
Hierzu waren wir im Gespräch mit dem Vorstand der VBU, Jochen Hermann, und dem Leiter der Wertpapierabteilung, Jürgen Häffner.

ZaberBote: Wie kann mein Vermögen wachsen, wenn ich keinen Zins auf dem Tagesgeld bekomme?
Jürgen Häffner: Bei der aktuellen Zinssituation ist es unumgänglich geworden, über den Tellerrand hinauszublicken. Das Tagesgeld hat natürlich weiterhin seine Berechtigung, um Gelder zu parken und Reserven vorzuhalten. Wenn man jedoch sein Geld gegen die Inflation schützen möchte, muss man sich zumindest für einen Teil über andere Anlagemöglichkeiten Gedanken machen. Dabei geht es nicht um die reine Aktienanlage, sondern hauptsächlich um Investment- und Immobilienfonds.

ZaberBote: Lohnt sich das denn?
Jochen Hermann: Natürlich können wir nicht voraussagen, wie sich die Kurse in der Zukunft entwickeln. Wenn wir jedoch auf die letzten fünf Jahre zurückblicken, dann haben die Fondsanlagen aller unserer Kunden bei Union Investment aufsummiert einen Gewinn von 17 % erzielt. Auch unter Berücksichtigung der Inflation konnte das angelegte Geld somit einen ordentlichen Ertrag erwirtschaften.

ZaberBote: Aber Investmentfonds unterliegen doch Wertschwankungen?
Jürgen Häffner: Das ist richtig. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld können die Komponenten Sicherheit und Rendite nicht mehr kompromisslos miteinander vereinbart werden. Will man Rendite erzielen, muss man bei der Sicherheit Zugeständnisse machen. Nur so kann man sich Chancen eröffnen. Wie groß die Zugeständnisse an die Sicherheit letztendlich ausfallen, hängt von der Erwartung an die Renditehöhe ab. Das ist von Anleger zu Anleger ganz unterschiedlich und wird im persönlichen Gespräch ermittelt. Wichtig zu wissen ist an dieser Stelle, dass wir für jeden Kunden eine passende Anlagelösung erarbeiten können, selbst für den risikoscheuen Anleger.

ZaberBote: Wie gehen Sie konkret vor?
Jürgen Häffner: Ausgangspunkt ist unsere Genossenschaftliche Beratung. Wichtige Eckpfeiler sind eine umfassende Analyse der bestehenden Geldanlagen, das Gespräch über persönliche Ziele und Wünsche und hiervon ausgehend die Erarbeitung einer Anlagestruktur. Diese Schritte ermöglichen uns, eine Handlungsempfehlung auszusprechen und eine Anlagestrategie zu erstellen. Sie ist somit auf die individuellen Vorstellungen des Kunden abgestimmt.

ZaberBote: Wer berät die Kunden?
Jochen Hermann: Der erste Ansprechpartner ist der Kundenberater vor Ort. Er kennt die Ziele und Wünsche unserer Kunden am besten. Bei Bedarf wird er von einem Spezialisten unserer Wertpapierabteilung unterstützt. Wir sagen dazu Tandemberatung.
So können wir ein qualitativ hochwertiges Anlagespektrum für jeden Kundenbedarf anbieten. Unabhängig davon, ob das die ersten Schritte in der Wertpapierwelt sind oder bereits Kenntnisse und Erfahrungen vorhanden sind.

ZaberBote: Welchen Mehrwert schafft die Einbindung eines Wertpapierspezialisten?
Jürgen Häffner: Die Kapitalmärkte sind in ständiger Veränderung, und auch die Auswahlmöglichkeiten an Anlageprodukten nehmen fortwährend zu. Unsere Aufgabe als Wertpapierspezialist ist es, für unsere Kunden den Überblick zu behalten.
Unser Team beobachtet den Markt, um Trends und Entwicklungen zu erkennen, chancenreiche Anlageprodukte zu selektieren und Fachwissen zur Verfügung zu stellen. Damit unterstützen wir auch die Kundenberater in ihrer täglichen Arbeit.

ZaberBote: Welche Möglichkeit haben Kunden, die ihre Anlageentscheidungen eigenständig treffen wollen?
Jürgen Häffner: Für diesen Fall bieten wir online das VR-Brokerage an. Hier kann rund um die Uhr und in Eigenregie geordert werden. Der Vorteil gegenüber einer Direktbank ist dabei, dass unsere Berater dennoch zur Verfügung stehen, sobald Fragen auftauchen. Das eine schließt somit das andere nicht aus, und der Kunde kann bei Bedarf nicht nur den digitalen Weg gehen, sondern auch von einer persönlichen Beratung profitieren.

ZaberBote: Wie lautet Ihr Fazit?
Jochen Hermann: Wer sein Vermögen vor der Inflation schützen möchte, kommt nicht mehr daran vorbei, einen Teil seines Geldes in Wertpapiere anzulegen. Um dabei die richtige Entscheidung zu treffen, lohnt es sich mit, uns zu sprechen. Unsere Kundenberater und Wertpapierspezialisten unterstützen dabei.  Wir laden alle Kunden, und gerne auch die, die es noch werden wollen, zu einem Beratungsgespräch ein.